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und dabei sein! Auch ohne Segelkenntnisse ;-)

Sandstränden, pulverfein und gleissend weiss, exotisch verwunschene Regenwaldvegetation, einmalige Granitformationen und Landschildkroeten fast hinter jeder Palme. --> Bildergallerie



Dem paradiesischem damit nicht genug geht das Ganze in bunter Pracht unter Wasser und in der Luft weiter. Ein mehr als reich beschenktes Paradies, die Seychellen.

Nicht nur alles das Wunderbare ist optimal, nein auch die Schattenseiten fehlen! Gibt es doch auf den Seychellen keine Malaria und keine giftigen Tiere. Einzig Prophylaxe gegen Stechmücken (Moskitonetze und Dschungeloel) sowie Prophylaxe gegen Sonnenbrand (Sonnenmilch mit Schutzfaktor 50!!! bzw. Sunblocker) sind ueberaus wichtig.

Wer moechte kann sich folgenden kleinen Film anschauen ;-) oder einfach auf der Webpage weiterlesen:

Zum Glueck habe ich keinen Mangobaum ;-)

 

 

Zur Auswahl stehen je nach Geldbeutel die Inseln Mahe, Silhouette, North-Island, Bird-Island, Denis Island, Aride, Curieuse, Praslin, La Digue und last not least Fregate, um nur die groessten der "Innerislands" zu nennen.

Mahe, Praslin und La Digue lassen sich -in der Reihenfolge- relativ preisguenstig gestalten alle anderen Inseln bedeuten einen erheblich Kostensprung ;-) .

Das Klima ist tropisch, Luft und See haben ca 29°C, Luftfeuchte bis zu 90 %. Auf dem Wasser ist es immer angenehm während eine Wanderung durch den Tropenwald -wer haette es gedacht- schon recht tropisch ist. Die "Phasen" im Wasser sind einfach nur traumhaft.

Man fliegt mit Airseychelles.com oder z.b mit AirFrance und Condor etwa am Freitagabend los und kommt am Samstagmorgen an (ca. 9 Stunden Flug). Alternativ kann man auch mit Imirates, Ethiad oder mit Qatar fliegen. Fluege gehen fast taeglich.

Fuer den Transfer zum Yachthafen/Hotel empfiehlt sich bei Gruppen ein Kleinbus der weniger kostet als ensprechend viele Taxen.

Wichtig für Segler: Die Sonne startet ihre Dienste um ca. 07:00 um dann um ca. 18:00 wieder hinter den Palmen zu versinken. Wegen der Riffe darf nicht nach Sonnenuntergang gesegelt werden! Der Tiedenhub von maximal 1,3 Meter sollte in Flachwasserbereichen nicht ausser acht gelassen werden. Ebbe und Flut wechseln sich 2 mal am Tag ab und das im Rhythmus von 6 Stunden. Ein Gezeitenkalender ist normal an Bord. Wenn man sich nicht sicher ist -und dem Tiefenmesser nicht traut- ein Handlot ist schnell mit etwas Leine gebaut. (Reimt sich ;-) Besonders waerend der Springzeit d.h. bei Voll- oder Neumond kann die Brandung extrem sein. Immer ist aeusserste Vorsicht geboten wenn man mit dem Dingi anlanden moechte. Wir haben in der Flottille bisher erst einmal ein sich ueberschlagendes Dinge gehabt, kann richtig gefaehrlich werden. Bei uns gingen zum Glueck nur Brillen verloren.
Je nach Jahreszeit und damit Wind kann -wie ueberall- entweder die Westseite oder die Ostseite einer Inseln mehr sichere Buchten bieten. Bei Windstille, Schwachwind und einem guten Wetterbericht kann aber auch schon mal die "falsche Seite" moeglich sein. Man verzeihe mir wenn ich das unten bei den Buchten nicht immer ganz akribisch dazu schreibe. Der Blick auf die Seekarte und der eigene Verstand ist -so vorhanden ;-) - immer noch der beste Ratgeber fuer die spezifische Situation. Vorsicht ist immer erste Tugend!

Nicht nur fuer Segler lohnt sich eine "Airtel" Prepayedkarte mit der sich auch trefflich im Internet surfen laesst um immer einen aktuellen Wetterbericht zu haben. APN Zugangspunkt "Airtelgprs.com" eintragen und schon kann gesurft werden! Die Felder Benutzername und Password bleiben einfach frei! Für eine Prepaidcard benoetig man den Reisepass und muss auf die Karte Datenvolumen schalten, 1,5 GB waren fuer zwei Wochen mehr als genug. Die Karten gibt es in der City aber auch in der Eden-Island Marina. Der Shop ist allerdings Sonntags geschlossen. Am besten noch schnell am Samstag erledigen.

UPDATE: Der Anbieter in der Eden Island Marina schwört auf die Karte von Cable&Wireless, die wir jetzt auch seit 2014 bevorzugt benutzen. Die Abdeckung soll besser sein als bei Airtel.

Seit 2013 hat die Eden Island Marina einen Supermarkt, Bankomaten, mehrere Restaurants und ueberhaupt alles was das Seglerherz begehrt.

Sehr zu empfehlen ist das Restaurant "La Belle Epoque". Das Essen ist einfach toll und der Service genial freundlich. Es gibt Fleisch, tollen Fisch und ein -recht scharfes- Oktopuscurry. Fuer mich gehoert das Restaurant in die "TOP 3" unserer Segelurlaube in den Seychellen.

Aber jetzt wieder zum allgemeinem bevor mir das Wasser jetzt noch im Munde zusammenlaeuft.

Einen wasserdichten Sack sollte jeder Mitsegler dabei haben und nochmals: Vorsicht beim Anlanden mit dem Dingi! Bei Brandung koennen sich die Schlauchboote leicht ueberschlagen, was besonders mit Aussenborder sehr gefaehrlich ist. Auf dem Bild unten sieht man eine anrollende Welle bei wenig Wind!

Wichtig für Angler: Es kann Ciguatera geben nach Aussage der Einheimischen aber nur in den aeusseren Seyc! Details zur Ciguatera unter www.ciguatera.de Man sollte sich vor dem Verzehr auch vor Ort z.B. bei Fischern ueber diese Fischvergiftung informieren. Ansonsten beim Schleppfischen -wie fast ueberall- einen Stahlvorlauf fuer die Koeder nutzen, sonst sind die teuersten Koeder am schnellsten weg. Falls irgend moeglich sollte man sich eine einfache Plastikkuehlbox mitgeben lassen.

In Inselnaehe kann es massive Algenteppiche (hatten wir aber bisher nur einmal im März) geben die sich als wahre Koederkiller erweisen wenn sie sich am Haken festsetzen. Wer ein Mittel kennt um zu verhindert dass die Algen die Schnurr runterrutschen, bitte unter http://fischen.segelurlaub.de via Formular Kontakt aufnehmen. Wenn der Tipp funktioniert spendiere ich nen Wobbler!

 

Restaurants und Essen:: Es gibt Restaurants mit sehr schmackhafter creolische Küche, Sonntags sind nicht alle Restaurants geoeffnet. Voranmeldung macht besonders bei Gruppen Sinn, aber auch sonst wenn man sicher gehen will.

Wein und gewichtigere geistige Getränke sind auf den Seychellen relativ teuer. Erlaubt sind bei Einreise 1,5l Wein oder 1 Liter Hochprozentigen sowie eine Stange Zigaretten. Es soll aber auch schon Crews gelungen sein den einen oder anderen Liter mehr mitzunehmen! In 2010 waren Müsli, Brot, Nudeln, Kaese und andere Grundnahrungsmittel etc. etc. ueberallzu bekommen, die Preise entsprachen europaeischen Niveau. Im Internet gibt es ueberaus viele alte und nicht mehr aktuelle Informationen. Wenn es Heute Käse ist der in den Regalen fehlt kann es Morgen Milch sein. Die Regale sind aber im Normalfall fast ueberfuellt! Einzig Wurst ist immer rar, glaube ich. Mag ich aber eh nicht 8-)

0,25l „Seybrew" Bier im Supermarkt liegen um die 1,8 EUR. Dafuer ist es immerhin ganz ordentlich, entspricht jedenfalls dem deutschen Reinheitsgebot ist also kein zeitgeist Zuckerwasser. Die Brauerei ist insgesamt von einer deutschen Hopfenschmiede aufgebaut worden.

Da man wegen der Temperaturen (Tagestemperaturen liegen bei ca. 30° C im Schatten, Wassertemperatur: Sehr gemuetlich) nur wenige Anziehsachen braucht kann man im Grunde das eine oder andere an Lebensmitteln mitnehmen wenn man moechte, notwendig ist es nicht.
Windlichter fuer den Abend nicht vergessen weil die Sonne in Aequatornaehe recht frueh untergeht.

Schwimmen und schnorcheln ist einfach nur phantastisch und man sollte seine eigene Schnorchelausruestung dabei haben, einfach weils besser passt.

Speziell von Oktober bis Dezember -aber auch sonst- kann es zu
Haibegegnungen kommen. Leider gab es im Juni 2011 gleich zwei Haiunfaelle in der Anse Lazio. Der letzte davor 1963 und da hatte ein Fischer eine zappelnde Schildkroete dabei. Im Normalfall sind Menschen -ohne Schildkroete- fuer Haie uninteressant. Dennoch, ist der Hai groesser als man selbst sollte man das Wasser verlassen. Handelt es sich um kleine Riffhaie "Riffhuehner" so sind diese scheu und ungefaehrlich. Tiefes dunkles Wasser oder gar Baden auf hoher See sollte unbedingt vermieden werden. Nach Sonnenuntergang auf keinen Fall ins Wasser gehen. Bitte keine Lebensmittel oder gar Fischreste in den Buchten ueber Bord werfen!
Leider wurde der Ruf von Haien durch vollkommen irreale Filme beschaedigt und viele Haiarten stehen unmittelbar vor der Ausrottung.

Eine wirkliche Gefahr kann die Stroemung darstellen. Besonders von April bis Oktober aber auch sonst sollte man immer wachsam sein.

Robert auf Praslin ist der Groesste, siehe Bild unten. Leinenhilfe, Wasser und besonders wichtig: Robert kocht -fuer nur 15 Euro pro Person- genialen Fisch mit allen erdenklichen Zugaben, und das besser als in den Restaurants. Robert: 00 248 2770267

--> Anmerkungen / Ergaenzungen / Aenderungen <--

Da die Automaten Rupien ausspucken ist man gleich vor Ort mit Bargeld versorgt, angenommen werden aber auch fast überall Euro. Nach meinem Eindruck machen Rupies aber am meisten Sinn vor Ort, nur die Hotels werden grundsaetzlich in Euro oder Dollar bezahlt. Ein Handy funktioniert theoretisch nahezu ueberall, nicht jeder Provider hat aber mit allen Providern vor Ort Vertraege. Aber VORSICHT, sauteuer! Vor Ort gibt es wie beschrieben gegen Vorlage des Reisepasses Karten von "AIRTEL" mit denen man GUENSTIG telefonieren und Surfen kann (Ein andere Provider ging bei mir nicht auch ist das Airtelnetz am besten ausgebaut)! Ein zweites Handy mitzunehmen oder die Karte gegen eine vor Ort erworbene zu tauschen wird DRINGEND empfohlen, wenn man nichts zu verschenken hat.

Wasser koennen Segelyachten nur in der Mahe Eden Marina und auf Praslin bunkern. Da das Revier von den Distanzen her "uebersichtlich" ist kann man dort aber auch mal mit einem schoenem Segelschlag vorbeischauen. Der Stadthafen von Viktoria ist -zumindest seit die Charteryachten in Eden liegen- eher ungemuetlich, vermutlich kann man aber auch dort irgendwo Wasser bunkern. Aber warum wenn Eden so nah liegt ;-)

Zwischen Oktober/November und April haben wir hauptsaechlich mit Nordwestwinden zu rechnen. Fuer entspanntes Segeln die schoenere Zeit. Von ca. April bis Oktober geht es dann mit Suedostwinden etwas sportlicher zu. Juli, August kann der Seegang sehr ungemuetlich werden. Ab ende November bis in den Februar ist mit viel Regen zu rechnen (Infos unseres Vercharterers vor Ort auf Mahe). Wetter gibt es ueber VHF oder auf Praslin bei Dreamyacht angeschlagen. Wer eine Airtel Telefonkarte hat kommt am besten per Internet ans Wetter 8-) Siehe oben.

Die urspruenglichen Details aus diesem Toernbericht beziehen sich auf Februar/Maerz sowie auf Oktober/November und somit auf NW und NE Winde. Im Oktober hat man meist noch gute Winde, teils hatten wir im Februar/Maerz nahezu windstille Phasen und konnten auch fuer die Jahreszeit untypische Buchten nutzen.

Die Inseln

*Mahe*

Restaurants auf Mahe

Sehr zu empfehlen ist das "Marie Antonette" ****** auf der Strasse von Victorie nach Beau Vallon, oder das Boathaus in Beau Vallon ****** wenn man Creolisch essen moechte. High end ist das "La Perle Noire"****** das sich ebenfall am Beau Vallon befindet. RESERVIEREN! Der Inder im "Coral Strand Hotel" soll auch super gut sein! Letzteren konnten wir leider nicht testen in den anderen Restaurants waren wir zum Teil mehrfach.
Auf der TODOLISTE sollte in sachen Livemusik unbedingt das "Pirates Arm" stehen. Man kann dort auch recht Preiswert und gut essen. Der Creolische Fisch ist sehr gut! Wer am Fenster sitzt sollte keine Wertsachen auf den Tisch legen!!!!
Der "Yachtclub" am Stadthafen von Victoria soll frueher toll & preiswert gewesen sein, irgendwie ist er aber nunmehr nur noch fuer Mitglieder. Wohl seit die Charteryachten in der Eden Island Marina liegen?

*Hauptstadt Victoria*

Eine Art Wahrzeichen ist der silberne Clock Tower, eine Nachbildung des. Uhrturms an der Londoner Vauxhall Bridge. Das Staedchen wirkt verschlafen charmant mit seinen huebschen Kolonialbauten.

Ueberaus empfehlenswert ist es den Sir Selwyn Clarke Market zu besuchen. Neben Fruechten und Gewuerzen gibt es hier unmengen von Fisch. Der Markt schliesst bereits um 16:00 Uhr

* Eden Island *

ist eine vollkommen neue Insel mit einer genialen Infrastruktur fuer Yachties. An der einen oder anderen Ecke wird noch gebaut, das wesentliche ist aber fertig. Es gibt zwei Restaurants mit Bar, Sanitaere Anlagen, eine Tankstelle und halt Charterunternehmen. Links auf dem Bild unten sieht man die Bruecke zur Marina. Die Ausfahrt befindet sich auf dem Bild rechts. Man achte auf die Sandbänke und navigiere mit aeusserster Vorsicht da die Seekarten nicht immer aktuell sind. So die Yacht einen Kartenplotter hat sind dessen Karten im Normalfall aktuell!

Als Hafenhandbuch empfehle ich den hier in Deutschland relativ unbekannten Seychelles Nautical Pilot (Rechts) der allerdings nur in englischer Sprache erhaeltlich ist. Bei Sunsail ist dieses Handbucht auch an Bord, zur Vorbereitung des Toerns in Deutschland fand ich es unentbehrlich. Zusaetzlich wuerde ich mir -weil aktueller- diesen Bericht ausdrucken.



Die Basen von Moorings und Sunsail etc. befinden sich in der Bildmitte. Die Bassis von Dreamyacht befindet sich gegenueber der Eden-Island auf der Maheseite. Das Bild oben stammt aus der Bauphase unterdessen ist -fast alles- stattlich bebaut.

Auch Big Game Fishing ist von Eden aus moeglich.

Sehenswert ist der Morne Seychelloir Nationalpark.

Eine Besteigung des Copola Berges ist ein geniales Erlebnis. Nicht nur botanisch eine Reise wert. Die Aussicht ueber Eden Island und die Inseln ist toll! Leichte Wanderschuhe sollten aber schon sein! Mit Badelatschen hat man keine Chance! Man sollte Getränke mitnehmen.

*Anse Intendance* - wahnsinnig huebsche Bucht. Kann allerdings riesen Wellen haben .

In der *Baye Beau Vallon*

koennen Wind und Duenung Ankern unmoeglich machen. Die Riesenbucht ist eher quirlig als einsam. Den Mittwochsmarkt (ab Sonnenuntergang) an der Beau Vallon Bucht sollte man nicht verpassen. Bei Musik und gutem Essen verkaufen Einheimische lokale Produkte und Souvenirs. Wer keine Fruchtsaefte oder Kokosbier mag kann sich seine Getränke selbst mitbringen.

Liegen kann man z.B. auch vor Anker am "Bel Ombre"

*Anse Major* - sehr ruhig und empfehlenswert. Sicheres liegen auch ueber Nacht. Es gibt einen sehr empfehlenswerten Wanderweg (Anse Major Trail / Siehe auch Film oben) von "Bel Ombre" zur Anse Major. Nicht nur zum wandern, es laesst sich -einmal angekommen- auch sehr schoen schnorcheln. Auf dem Weg gibt es sogar einen Geocache. Details zum Thema Geocaching unter http://www.geosailing.de

*Anse Aux Poules Bleues* Nachtankern, gutes creolisches Restaurant "La Sirene"

*Baie Ternay - Mooringbojen* Tuerkieses Wasser, Granitsteine, Palmen und weisser Sand, eine gute Mischung. Schnorcheln empfohlen. Keine Taverne.

Besser fuer die Nacht liegt man in

*Porte Launay* ******* liegt quase direkt gegenüber von Baie Ternay. Mooringtonne oder auf Sand (4-6 Meter) ankern. Sehr gut geschuetzt. Keine Taverne, keine Versorgung. Schnorcheln an den Westfelsen an sehr schoenem intaktem Riff. Sogar kleine Riffhaie tummeln sich hier. Sowohl die West- als auch die Ostseite eignen sich zum Ankern. Im Westen jedoch auf das Riff achten und im Osten auf das Riff und den Tiefenmesser. Sehr huebscher Sonnenuntergang. Eine Bucht die fest auf dem Toernplan stehen sollte. Eventuell mit Gebuehren.

*Ile Thérèse* suedlich von Port Launey

Im Nordosten gutes Liegen. Guter Grund. Den Anker nicht auf die Korallen werfen. Es gibt ein Restaurant hinter den Palmen. Essen ok aber nicht dolle. Es gibt nur eine enge Passage zum Strand. Es gibt hier Bonitos, also raus mit der Schleppleine beim auslaufen.

*Anse la mouche* - hier gibt es Supermärkte und ein Fischdepot. Es gibt ein Restaurant.

*Anse Boileau* (louis) - Supermaerkte, Bank.

*Anse Soleil* (Unter der Anse Boileau) Phantastisch ***** Bei NW-Wind nicht zum uebernachten geeignet.

*Petit Anse* (Unter der Anse Soleil) - ist ausgesprochen huebsch.
Unterwasser ist es wundevoll bunt obgleich die Korallen nicht gerade vital anmuten.

*Bai Lazar* - Bei Nordwestwinden und auch bei Suedost guter Schutz. Sehr sichere Alternative zur Takamar bei Nordwest. Restaurant vorhanden.

*Anse Takamar Takamaka* *****

Palmen und weisser Sand. Falls es Brandung gibt kann diese derart stark sein dass sich Dingis ueberschlagen. Besser mit Paddel anlanden die Schraube der Aussenborders macht haessliche Streifen auf sonnengebraeunter Haut. Es gibt ein ausgezeichnetes Restaurant Batista.

Für die Nacht sollte man in die "Bay Lazar" verholen.

*Mammelles Felsen (Insel)* - Schoen fuer einen Zwischenstopp.

*Police Bay* - nett aber nicht ultimativ.

*Anse Royale* - Schuetzendes Riff mit enger Einfahrt. Tiefes Wasser in der Einfahrt. Schwer zu ankern wenn zu viele Yachten in der Bucht sind. Umgebung nett bis malerisch, gut zum schnorcheln. Kleiner Ort mit Geschaeften und einer Bank. Bei Nordwestwind absolut sicher fuer die Nacht.

*Insel (Kanal) St. Anne*

Haeufig leichter Schwell gegen den man liegen sollte. Nur zwei Mooringtonnen auf der Suedseite der Durchfahrt direkt vor den Riffen -Siehe auch Moyenne-. Auf der Nordseite des Kanals liegt man bei NW-Wind besser. Vorsicht bei den Riffen. Wer vor St. Anne ankert sollte 15 Euro PRO PERSON fuer die Ranger bereithalten.

Ideal fuer den letzten oder ersten Tag. Angeln ist im St. Anne
Nationalpark verboten! Bleibt ein Abendessen im Mont Fleuri. Nicht gerade billig allerdings mit idylischem Blick auf "Victoria by night." Die Parkkralle faellt auf 5 Meter vor dem Hotelanleger Ab 18 Uhr, Tel.: +248 292 000 Wer bleiben will, es gibt: Private Villen, 29 verfügen über einen eigenen Pool. ... ab 452 Euro pro Person.

 

*Moyenne* *****

Auch hier kassieren die Ranger (Siehe oben)! Es gibt zwei Mooringbojen vor Moyenne im Norden. Man liegt hier sehr schoen und hoert nachts die Brandung auf das Riff donnern. Man kann Moyenne besuchen was aber pro Person zusaetzlich 13 USD "landing fee" bedeutet. Auf der anderen Seite der Insel findet sich die "Jolly Roger Bar" Der Wirt hat ein Buch geschrieben "A Grain of Sand". Bisher konnte ich das Buch nicht finden.

*Praslin*

Von Mahé nach Praslin sind es ca. 25sm. Da Nachtfahren nicht erlaubt sind und es frueh dunkel wird sollte man die Ueberfahrt grosszuegig planen.

*Bai St. Anne* - Bucht an der Süd-Ost Seite von Praslin. Hier liegt der Hafen der Insel. Nicht unbedingt huebsch aber gute Versorgungsmoeglichkeiten in diversen Supermaerkten.

Yachten auf Reede liegen alle auf der Südseite der Bucht wo es genug Tiefe hat. Alternativ kann man sich bei "Dream Yachts" fuer 45 EUR inkl. Wasser Strom und Sanitaeres an den Steg legen oder sich von Robert eine Boje direkt vor den Stegen reichen lassen, was mit ca. 10 Euro erheblich guenstiger ist. Robert kuemmert sich auch um Wasser, Taxis etc. etc. und ist der "Gute Geist" der Bucht. Sogar frischen zubereiteten Fisch oder Garnelen incl. Salaten und Beilagen kann Robert Tel. 0248 2770267 liefern. Robert ist naemlich zufaellig auch noch ein sehr guter Koch. Unbedingt auch nach Mangosalat fragen und ein Flaeschchen der selbstgemachten Spezielsauce mitnehme. Sollte dann aber schnell aufgebraucht werden.

Das Restaurant Organibar in der Bucht ist NICHT zu empfehlen.

Zum Wasserbunkern kann man an den Kay an der Hafenausfahrt gehen sobald dieser frei ist. Der Supermarkt ist Quasi mit den Schlauchboot zu erreichen, indem man einfach an dem kleinen Strand direkt gegenueber den Mooringbojen anlandet. Ein Supermarkt ist Rechts davon der andere 150 Meter links.

**** Vallee de Mai****

Wir machen den Ausflug ins Vallee de Mai immer von Bai St. Anne aus!

Im Vallée de Mai waechst die Coco de Meer von der man einst glaubte sie wuerden im Meer wachsen. Doch nicht das Meer sondern der Nationalpark auf Praslin ist die Heimat der Coco de Mer. Der Park ist täglich von 8 bis 17.30 Uhr geöffnet; Eintritt 15,– Euro oder Dollar ;-)

Zu empfehlen ist -wenn man sich nicht von Robert bekochen lassen moechte- das Restaurant "Coco Rouge" Die kreolische Küche ist sehr gut. Fisch, Scampi, Brotfrucht, Gemuese und vieles mehr gibt es hier. Es lohnt sich nach dem "Coco Rouge" zufragen, denn es hat durchgehend eine Spitzenqualitaet. Der Wein ist toll und man sollte unbedingt den Mangosalat probieren.

Tel.: +248 23 22 28 oder 232888
Mo–Sa: 11–14 Uhr; 19–22 Uhr

Die Leute von Dream Yachts sind uebrigens sehr nett, allerdings scheint eine gewisses gegenseitige "Verschnupftheit" zwischen "Sunsail" und "DreamYachts" zu herschen. Fuer das Anlanden mit dem Dingi muss man (irgendwo hatte ich das Gegenteil gelesen) nichts bezahlen, auch wenn man mit einer Sunsailyacht aufschlaegt und z.B. Roberts Moorings nutzt..

*Anse Lazio auch Chevalier Bucht*

auf den Nordseite von Praslin ***** optisch Postkartenidylle *****. nautisch sehr windabhaengig. Bei Sued oder oestlichen Winden liegt man hier perfekt. Man kann ca. 150 Meter vor dem Strand ankern. Je nach Wetter ist das Liegen hier mehr oder weniger empfehlensert. Bei Nordwinden koennen Wind und Welle leider voll in die Bucht stehen. Sonnen druchflutet das hier kristallklare Wasser um helle taenzelnde Muster auf den sandigen Meeresboden zeichnend. Es gab 2011 zwei Haiunfaelle und seitdem gibt es ein Hainetz im 4 Meter Bereich im Osten der Bucht. In 2010 hatte uns schon ein kleiner Hai beim abspuelen geholfen hat. Im Radio lief dazu just in dem Moment "Strangers in the night", herrlich.

Bonbon Plume Besonderer Tipp! Nicht nur Fischfreunde kommen hier auf ihre Kosten. Tel.: +248 4232136; Mo–So 12.30–15 Uhr ; Abendessen auf Anfrage. Extrem empfehlenswert, wir sind allerdings pro Person mit einem Deckel von 60 Euro aus der Restaurant gekommen. Allerdings mit Cocktails, Nachtisch & Getränken. Jeder war gluecklich ;-)

Muelltonnen am Parkplatz.

Von der Anse Lazio aus kann man bei Suedwind -d.h. wenn man sicher liegt- den*Valee de Mai* per Bus erreichen. Besser aber -siehe oben- von der Bai St. Anne aus.

Im *Baie Pasquire* darf nicht geankert werden, daher nur Bojen nutzen.

Chauve souris im Norwesten auf 3-5 Meter vor Praslin

*Anse Petite Cour* ***** 04.18,35 S 55.43,95 E

ist eine phantastische kleine Bucht hinter einem Feldvorsprung. Wundervolles schnorcheln.

*Anse Volbert* im Nordosten von Praslin hat einen herrlichen weiten Sandstrand und bietet viel Platz zum ankern. Man liegt sehr idyllisch am Chauve Souris Felsen. Zum schnorcheln mit dem Dinghi zum Inselchen St. Pierre.

*Anse Georgette* im Nordwestzipfel von Praslin ziert ein wundervoller Sandstrand. Idealer Tagesliegeplatz.


*Curieuse*

ist ein kostenpflichtiger Marine Park. Die Gebuehr pro Person betraegt 200 Rupien, 15 Euro oder 20 Dollar. "Besuchszeit" ist von 9 bis 17 Uhr und nur in dieser Zeit darf die Insel betreten werden.

Im wesentlichen ist die Insel Sperrgebiet und anlanden darf man nur am Doctor's House und in der suedoestlichen

"Baie de la Raie" ****** einer bei Nordwest super sicheren Bucht im SO der Insel wo sich die Schildkrötenstation der Ranger befindet. Die Schildkroeten werden fuenf Jahre in der Station aufgezogen und sind erst dann vor den Ratten sicher die hier eingeschleppt wurden. Es gibt hier zwei Mooringtonnen. Direkt an der Rangerstation kann man sich -nach Voranmeldung- begrillen lassen. Das Grillgut roch verfuehrerisch, leider hatten wir aber nicht reserviert.

Ein an die Schildkrötenstation grenzender Mangrovenwald
(Muecken von denen man auf dem Wasser aber nichts merkt!) mündet unmittelbar in einen Dschungel. Nach einstündiger Wanderung erreicht man die

*Anse St. Jose* und nach dem Dschungel wirkt alles Syreal "zu perfekt" vielleicht . Es ist Toll. Das Doctor's House war ehemals eine Leprastation.
Herlichster Sandstrand. Kein Schutz bei Nordwest. Ansonsten guter
Ankerplatz. Grillplatz, Toiletten und Duschen. Auch hier gibt es zwei Mooringtonnen.

Unbedingt das Doctor's House und die Ruinen der alten Leprastation anschauen! Da dort Menschen wohnen bitte mit der noetigen Zurueckhaltung!


*Tormpeuse Rocks*

Felsen - schoenes Schnorcheln.

*St. Piere Island***** (Felsen)*

In den Gebühren die man fuer Curieuse gezahlt hat ist auch der Besuch der Miniinsel *St. Pierre* mit dem sie umgebendem Riff enthalten. Hier kann man nach Herzenslust schnorcheln. Die Insel befindet sich nördlich von Praslin in der Baie Curieuse. Photomagnet pur, hier kommt die Digitale an die Speichergrenze. Auch die Unterwasserwelt hier ist BUNT. Die Korallen sind auf der Suedseite leider in einem schlechten Zustand. Das vorgelagerte kleine Inselchen sollte man mit dem Schlauchboot machen. Ideales ankern auf 3-5 Meter und gutem Grund. Viele tolle Fische. Es ist einfach genialst hoch 3.

*Cousin* ****

Sehr, sehr malerisch! Allerdings braucht man extrem gute Nerven in Sachen Mücken. Das Naturreservart kostet Eintritt und man wird mit Booten abgeholt. Eigenes Anlanden ist bei der Brandung nicht moeglich, verboten und ultragefaehrlich. Auch hier gibt es Riesenschildkroeten. Es offenbart sich eine phantastische Vogelwelt. Angelandet wird zwischen 09 und 10 Uhr, wer spaeter kommt hat unter Umstaenden Pech gehabt. Auf der Nordseite gibt es drei Mooringtonnen, wer nach 9 Uhr kommt kann ohne Probleme frei ankern (Bei Suedostwinden). Kommt der Wind aus Nordwest wird entsprechend auf der Suedseite geankert.

Unbedingt MÜCKENSCHUTZ und mückenfeste Kleidung mitnehmen, da die Mücken durch normale Shirts stechen!!! (Tropenhemd, Tropenhose sind ideal) Ein Ausflug lohnt sich sehr ist aber purer Mückenstress! Vor Anker gibt es keine Mücken man sollte aber auch hier nicht ueber Nacht bleiben, da es mit Wind und Wellen sehr ungemuetlich werden kann.

*La Digue*

Viertgroesste und vielleicht eine der schoensten Inseln der Seychellen. Jedenfalls die Photoinsel schlechthin. Die Haeuser mit Palmwedeln gedeckte, Bilderbuchsandstrände und schick gerundete Felsen wie von einer fernen Welt in den strahlen weissen Sand gestreut. Verwunschen idyllisches Paradies, was will die Seele mehr.

*La passe Nordwesthafen* (NW) - Nicht ideal fuer tiefgehende Yachten, fuer Kats Reicht die Tiefe und auch der 40Fuss Mono unserer Flottille hat einen Platz gefunden. Gearbeitet wird mit einer sehr langen Landleine! (Bereitlegen). Die Einfahrt ist betont. Wasser fuer die Yacht gibt es am Pier. Man liegt alternativ sehr schoen aussen auf Reede und es gibt einen kleinen Dingianleger. Landschaftlich sehr toll. Man sollte eine Fahrradtour machen.
Wertsachen mitnehmen und Yachten verschliessen. Ein Fenster
ist nur verriegelt wenn die roten Sperrhebel umgelegt sind. Nicht jedem Mitsegler ist das bewusst. Am Wochenende kann es hier recht laut werden da die Disko bis Morgens um 7 alles gibt um auch den Hafen zu beschallen.

Das Hotelrestaurant Villa Authentique ist Fussläufig in zweiter Reihe gelegen (200 Meter von Hafen) und sehr zu empfehlen. Das Oktopuscurry und Fischcurry sind toll, ebenso die afrikanischen Weine.

Das beste Essen auf La Digue gibt es am Bananebeach im "Chez Jules". Tagsüber eine wundervolle Saftbar, kann man sich dort Abends -nach Voranmeldung- mit einheimischen Spezialitaeten verwöhnen lassen. Tolle Atmosphaere, sehr gutes Preisleistungsverhaeltnis. Jules organisiert auf Wunsch auch den Taxiservice. Jules Tel.: 4234287

Auf La Digue ist die "La Digue Island Lodge", das beste Ressort. Bei gehobenen Preisen wird hier auch Yachties Lunch auf der Aussichtsterrasse am Swimmingpool angeboten. Ein Zimmer waere da mit Preisen um die 550 Euro pro Nacht mit Halbpension recht happig.

*Anse de la Reunion* (W-Seite)
Auch von Reunion aus kann man Fahrraeder mieten. Das Restaurant "Pecheur" ist sehr empfehlenswert und auch abends geoeffnet.

Die *Anse Source d'Argent* (W-Seite) auf La Digue ist
einfach wunderbar. Ein wahres open Air Photostudio. Es gibt wohl -falls man sich Traut vor dem Riff zu ankern- eine Passage die zumindest bei Hochwasser mit dem Dingi zu schaffen ist. Wegen der Riffe und weil nach Nordwest offen ist es die sichere Variante die Bucht bei einem Tagesausflug mit dem Fahrrad zu besuchen. Das kostet allerdings 7 Euro "Eintritt" pro Person. Man sollte unbedingt Schnorchel und Brille mitnehmen da man hier wundervoll und ruhig auf Fischschau gehen kann, was sich besonders bei Hochwasser anbietet.

*l Union Estate* suedlich von La Passe ist ebenfalls ein huebsches
Ausflugsziel. Hier kann eine alte Kokosplantage sowie der Anbau von Vanille besichtigt werden.

Suedostflanke

phantastisch - schoenste Sandstraende mit sehr gutem Ankergrund. Es kann auch hier sehr starke Duenung haben. Starke Stroemung!

*Grand Anse* - (SO Seite) Phantastisch jedoch mit meterhohen Wellen nicht immer leicht anzulanden. Das Restaurant "Koko" war eines der schlechtesten "Restaurants" unseres Seychellenurlaubes. Zudem gab es nur ein teures Buffet ;-). Die Grande Anse ist zum uebernachten bei NW-Wind geeignet. Sicherer ist aber die Cocobucht.


*Anse Cocos* (O La Digue) Einsamer Strand an der Ostküste von La Digue vor dem man oft alleine liegt und der nur sehr schwer von Land aus zu erreichen ist , dichter Regenwald.
Bei Südostpassat ziemlich unruhig (offen nach SO), sonst ruhiges liegen.

 

*Ile aux Coco*

eine Mini Insel Nordoestlich von La Digue mit einem Riff rundherum. Perfekt zum Schnorcheln. Nur zum Zwichenstopp. Parkaufseher kassieren -auch hier- eine Kopfpauschale. Wenn man nett fragt soll auch schon mal ein Verweilen ueber Nacht moeglich sein. Die Ranger sind sehr nett und freuen sich wenn man ihnen ein kuehles Getraenk anbietet, normal. Mooringtonnen gibt es leider nicht mehr. Schnorcheln moeglichst bei hohem Wasser. Schoene Fische.
In der Petit Anse kann man uebernachten was auf der Iles Cocos offiziell verboten ist. Alternativ kann man auch im Hafen von La Passe uebernachten.

Unter "Point na Flore" starke Brandung.


*Ile Denis*

im Norden von La Digue ist wie auch Bird Island eine Privatinsel. Auch hier muss also eine "Landing fee" entrichtet werden. Am besten ist es auf Kanal 16 um Erlaubnis zu ersuchen. Falls vorhanden ist es geschickt auf franzoesisch zu funken. Die Eigentuemer der Insel sind Franzosen. Die Insel
sollte nur bei gutem Wetter angelaufen werden da die Ankerplaetze sehr ungeschuetzt sind. Da die Straende traumhaft sind und man eine schoene Strecke segeln kann ist es einen Versuch wert. So zu disponieren dass man im Notfall im Hellen wieder zurueck kann ist schlau, falls es mal nicht klappt mit dem ankern.


*Felicite*


Die Nordspitze ist sehr sehr schoen und ideal zum schnorcheln. Teils Naturschutzgebiet, man darf allerdings schnorcheln und es gibt Mooringtonnen.
Da es eine Privatinsel ist sollte man wohl nicht anlanden. Nur bei ruhigem Wetter zum schnorcheln geeignet.

*Grand Scoeur * ****

Nordoestlich von La Digue sollte man gesehen haben! Landgang kostet pro Person. Typische Seychellenlandschaft mit den charakteristischen Felsformationen. Sehr starke Brandung! Nicht mit dem Aussenborder anlanden, das Schlauchboot kann sich ueberschlagen.
Grand Scoeur besteht im Grunde aus zwei kleinen, durch eine Kokosnussplantage miteinander verbundenen Hügeln. Übernachten in La Digue

Am Albatros Felsen in der Naehe der Anse Sans Nom kann man sehr schoen schnorcheln.

Ave Maria Rocks - Starke Stroemung und es soll Haie geben.

*Fregate*

Ist eine Privatinsel und ab Mahe mit dem Hubschrauber zu erreichen. Naturschutzinsel und Vogelparadies. Es gibt sogar ein Gespenst in Form einer kopflosen Frau auf Fregat, so sagt man. Noch schwerer als diese spezielle Kopflose Frau zu sichten ist es den Piratenschatz des "La Buse" zufinden. Aber gibt es in einem solchen Paradies nicht wichtigeres als "kopflose Frauen" und Piratenschaetze ;-)

Ankernde Yachten werden grundsaetzlich geduldet, vermutlich weil der deutsche Eigentuemer der Insel selbst begeisterter Segler ist und eine Rennyacht sowie eine private Segelyacht sein Eigen nennt ;-) Rennyacht, Privatyacht und Insel zeugen jedenfalls von viel Geschmack! Respekt!

Grand Anse und Petit Grande Anse sind meines Erachtens kaum ankerbar ohne dabei Korallen zu zerstoeren. VORSICHT.

Anse du Parc ist recht eng und nur bei NW-Wind machbar.

Die Marina ist privat und NICHT fuer Gastlieger!

*Anse Victoran* ******

Fuer mich ein der schoensten Buchten ueberhaupt! Ueberaus sehr phantastisch. Bitte UNBEDINGT mit Abstand zu den Korallen auf Sand ankern. Wer zu nah am Strand ankert zerstoert die empfindlichen Korallen!

*Silhouette*

An der Nordspitze Mahés liegt die drittgrößte Insel der Seychellen, Silhouette. Tropischer Wald wie er schoener kaum sein kann.
Nach Bird Island sind es 44 Seemeilen von hier.

Der Osthafen "ist nicht so dolle", sagt Horn. Steinig, wohl im Osten gutes Schnorcheln. Man kann vor den zwei Wellenbrechern im Port de la Passe ankern und mit dem Schlauchboot anlanden. Am Kopf der Wellenbrecher hat es unter einem Meter Tiefe. Man ankert in der Naehe der Riffzufahrt. Wir haben es nicht getestet.

In der Anse Lascars haben wir bei NW-Wind ganz gut gelegen und von dort ist der Sprung nach Bird Island (44 Seemeilen) gut zu machen wenn man frueh aufbricht und der Wind mitspielt.

*Anse Mondon* im Norden von Silhouette ist die zweite moegliche Bucht die -nunmehr bei SO-Wind- zwei bis drei Yachten Platz bietet. Es gibt hier einen phantastischen Sonnenuntergang.

Man sollte sich bei Vercharterer erkundigen in wie weit schon in Victoria ein "Permit" besorgt werden muss wenn man auf Silhouette anlanden moechte.

*Ile du nord*

Fuer die Ile Du Nord ist kein "Permit" notwendig aber es ist eine Landingfee zu entrichten. .

***** Direkt im Sueden der Insel gibt es einen kleinen Sandstrand in bizarrer Umgebung. An der Ostkueste gibt es eine Bucht mit huebschen Palmen.

Nordbucht mit wenig Strand. Langer Sandstrand im Suedwesten. Schoen aber fuer Seychellenverhaeltnisse nix besonderes.

Pointe Zanguilles ist eine lauschige Ankerbucht mit weissem Sandstrand.

*Aride*

Extremer Schwell kann das ankern unmoeglich machen. Ausfluege nach Aride sind mit 80 Euro ab Mahe per Boot zu machen und damit erheblich guenstiger als Bird Island.

Yachties koennen nur bei Nordwestwinden anlanden und zahlen 35 Euro pro Person. Verbindliche Voranmeldung unter Tel. 2719778.

*Bird Island*

ist eine Koralleninsel mit entsprechend phantastisch weissen Sandstraenden. Gefuehlte Hunderttausend Voegel bevoelkern -je nach Jahreszeit- dieses Paradies. Die Fregattevoegel sind ab Mai vor Ort und es versammlen sich ueberdies bis zu 100.000 Russseeschwalben auf der Insel.

Ganz im Norden der Seychellen gelegen ist es einer der sehr weiten Schlaege dort hoch.

Nach neuestem Stand muss man sich fuer Bird schon bei der Agentur anmelden. Zuvor konnte man ohne Anmeldung problemlos anlanden, gegen 40 € pro Person. Essen pro Person: Lunch 20 €, Dinner 25 € (in Buffetform)." Wer an Bord bleibt zahlt nicht!
Alles strikt nur gegen telefonische Voranmeldung zusaetzlich. Beachtet aber, dass in der Gegend um Bird kein Handyempfang möglich ist! D.h. schnell mal am Vormittag anrufen dass ihr zum Abendessen kommt geht wohl nicht. Ausser ihr habt Satellitentelefon."

Vor Ort sollte zuerst der Skipper anlanden und direkt zum Empfang gehen um die Crew anzumelden. Ueber Funk ist oft nichts zu machen da das Funkgeraet des Resort -warum auch immer- meist nicht engeschaltet ist.

"Mama?! ... nicht Mama?!", noch flusig der Kleine!

Wir hatten wegen der Piratendebatte 2010 ueberlegt ob wir ueberhaupt so weit in den Norden der Seychellen segeln sollten und letztlich einstimmig entschieden Bird Island anzulaufen. Jetzt , viele Jahre spaeter, zeigt sich das alle Bedenken unbegruendet waren ;-) Etwas aergerlich fand ich es damals trotzdem dass eine unserer Flottillenyachten dort ueber nacht das Ankerlicht gesetzt hatte das ja ueber Seemeilen hinweg zu sehen war. Dennoch haben wir keine Piraten angelockt ;-) Aber so was muss ja nicht sein, zumal wir direkt vor dem Riff lagen und die Sicht auch in der Nacht sehr sehr gut war.
Nach wie vor erachte ich die Inneren Seychellen -zu denen auch Bird gehoert- fuer absolut sicher. An Land ohnehin aber auch fuer Segelyachten die Bird anlaufen. Die Kuestenwache der Seychellen hat -so wurde uns glaubwuerdig versichert- alles im Griff in den inneren Seychellen. Das Risiko schlechter Presse ist einfach so hoch dass die Seychellen alles machen wuerden um Piraten fernzuhalten.
Wir waren jedenfalls sehr gluecklich Bird Island gesehen zu haben und fuehlten uns sicher!

Wer nicht mit der Segelyacht unterwegs ist, man erreicht die umliegen Inseln z.B. auch mit dem Flugzeug, oder teils per Faehre. Wer einen Ausflug nach Bird Island machen moechte bucht dies am besten im Internet bei Max mitsamt Flug. Alternativ gibt es auf Mahe ein spezielles Bird Island Office in der Naehe des Tourismusbueros, bei Max ist es aber guenstiger ;-). Das Flugzeug verkehrt taeglich und man kann zwanglos auch nur eine Uebernachtung buchen. Das Gepaeck ist auf 10kg begrenzt! Wir ware mit einem Tag aufenthalt sehr zufrieden und konnten die ganze Insel besichtigen, mehr Tage lassen sich am Strand aber sicher auch sehr sehr gut "aushalten".


Seychellen allgemein

Es gab frueher in den Seychellen eine Art Kurtaxe die vor der Abreise in einer Bank zu entrichten war und ohne die eine Ausreise nicht moeglich war. Dies ist -auch wenn es noch haeufig im Internet anders steht- nicht mehr der Fall.
Bei der Einreise erhaelt man einen Abschnitt des Fragebogens den man im Flieger ausfuellt. Diesen Zettel sollte man nicht verlieren, weil man sonst bei der Abfertigung mehr Arbeit fuer die Grenzer bedeutet. Raus kommt man aber immer ... leider .... ;-)

Wer einen Mietwagen chartert, achtung: Linksverkehr. Auch der Mietwagen laesst sich ueber Max buchen. Wir haben unseren kleinen Flitzer am Yachthafen angeliefert bekommen und konnten diesen am Flughafen wieder abgeben, praktisch!

Die Geschaefte oeffnen um 9 und einkaufen ist bis 22 Uhr moeglich. Der groesste Supermarkt in Victoria (SMB) schliesst -wie auch der Markt- schon spaet nachmittags. Da die Lebensmittel einer Preisbindung unterliegen ist es. aber ohnehin egal wo man einkauft.

(Essen Fischen)

Auf den Seychellen wird vom Papageifisch bis zum Schnapper alles auf den Grill geworfen was dem Meer zu entreissen ist. Ciguatera scheint also nur temporaer / lokal ein Thema zu sein. Wir haben davon nichts mitbekommen vor Ort haben aber auch fast nur Thunfische gefangen. (Details zur Ciguatera finden sich unter Ciguatera.de)

Die kreolische Kueche ist mehr als genial. Fangfrischer Fisch und die entsprechenden gekonnt eingesetzten Gewuerze - lecker. Unter Verwendung frischer Kokosnuss, Tamarindensaft, einem Hauch frischem Ingwer und Zwiebeln zaubert sich leicht ein exotisches Traumessen.
Als kleinen Snack unterwegs gibt es mit Fisch, Gefluegel, Rind oder
vegetarisch gefuellte Teigtaschen (Samosa) Die Fuellungsbasis besteht aus Kartoffel, Zwiebeln und Gemuese gewuerzt mit Kumin, Kurkuma, Ingwer und vielem mehr)

"Tec-Tec" Suppe aus kleinen Muscheln sollte man sich in einem guten Restaurant als Vorspeise goennen.
Wer Fruechte liebt kommt ebenfalls aus seine Kosten. Guaven, Mangos, Minibananen, Papayas und vieles auch in Europa vollkommen unbekanntes versuessen einem zusaetzlich den Aufenthalt. Falls man eine "Zatfrucht" ergattern kann lutscht man das Fruchfleisch von den Kernen ab. Geschmacklich liegt das Ganze dann irgendwo zwischen Banane und Zitrone. Ich finde die Dinger koestlich erfrischend.

Einzig beim Huehchencurry sollte man wissen dass die Huehnchen einfach nur komplett kleingehackt werden und mit Knochen serviert werden. Vielen von uns gefiel das nicht zumal der Teller voll aber irgendwie Fleischlos war. ... nur gut dass die Huehner zumindest zuvor gerupft wurden 3;o)

Unterkunft auf Mahe:

Max -der die Seychellen kennt wie kaum ein anderer- betreibt eine Agentur und vermittel ausgesprochen preiswerte Zimmer und Hotels und bei Bedarf auch den entsprechenden Mietwagen. Bei Max erhaelt man nach einer geringen Anzahlung einen Voucher der Rest wird vor Ort bezahlt.

Zur Homepage von Max:


Hotels muessen gesetzlich in Fremdwaehrung gezahlt werden um das Schwarztauschen einzudaemmen.

Zu erreichen ist Mahe mit der

Air France Flüge

Einfach auf das Logo klicken und als Ziel Mahe eingeben!

Fuer Segler: Bei der Airfrance muss eine vollautomatische Rettungsweste telefonisch angemeldet werde. Tel. 01805 830830 UND die wollen Länge und Breite der Rettungsweste sowie deren Gewicht und das Gewicht der Patrone. Sportgepaeck kostet 20Euro fuer 20KG, wobei das haeufig geaendert wird. Tauchen ist Sport, angeln eher nicht, so das Telefonat. Wer aktuelleres sagen kann bitte
--> Hier klicken <--

 

Helicopter Fluege fuer Not- oder Touristische Fluege lassen sich unter: Tel.373900 oder 244222 buchen.

Wir freuen uns sehr über Feedback und weitere Infos:

 

Grund dieser Seite sind unsere Segelurlaube.

Bei Interesse, mitsegeln kann im grunde Jeder, auch ohne Segelkenntnisse. Weitere Infos, einfach auf das Logo klicken.

Als Hafenhandbuch empfehle ich den hier in Deutschland relativ unbekannten Seychelles Nautical Pilot (Rechts) der allerdings nur in englischer Sprache erhaeltlich ist.



 

Weitere Information gibt es vorerst im Forum in dem wir uns über jeden informativen Beitrag freuen.

MfG Dirk

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